Ja, ja, wie Anita schon vormerkte folgt nun der Bericht über die (bislang) längsten 10 Kilometer meines Lebens.
Am Samstag, den 31. Oktober 2009 brachen mein Freund Christian und ich (Isabella) zu einer kleinen Reise nach Brand-Laaben in Niederösterreich auf. Wir hatten beschlossen, uns dem ersten Wildsau dirt run zu stellen. Um acht Uhr angekommen holten wir zuerst unsere Startsackerl mit „Wildsau“ – T-shirts in sehr modischen Schlammfarben ab. Als wir den Parcours besichtigen wollten, rückten der niederösterreichische Katastrophendienst und zehn Rettungsautos an. Wir bekamen eine leise Vorahnung dessen, was uns erwarten würde. Die Strecke bestand aus einem Parcours mit einigen starken Hindernissen und danach aus einem vier Kilometer langen „Waldlauf“. Es galt, zwei ganze Runden mit Parcours zu absolvieren und zum krönenden Abschluss noch einmal den Parcours zu laufen. Um elf Uhr fiel der Startschuss und die Cabanauten aus Deutschland starteten; sie hatten beschlossen, vier Runden zu laufen (einer schaffte es auch wirklich! -Hut ab!) Die Veranstalter hatten uns nicht zu viel versprochen! Bei den ersten zwei Hindernissen mussten wir gleich durch zwei Gatschgruben durchkriechen. Bei konstanten null Grad froren unsere Hände dann so ein, dass wir nicht mal mehr unsere Finger spürten. Beim nächsten Hinderniss mussten wir ein Seil emporklettern und oben angekommen zur anderen Seite hinüber hanteln. Als wir dort ankamen kümmerte sich die Rettung schon um einen abgestürzten Teilnehmer und während ich oben hängte stürzte einer hinter mir ab und brach sich ziemlich offensichtlich das Bein. Ich hoffe, dass sich beide schon auf dem Weg der Besserung befinden und wünsche hiermit alles Gute! Nach etlichen anfordernden Aufgaben ging es dann mit dem „Waldlauf“ weiter. Wir hatten uns zu früh auf wärmende Bewegung gefreut. Es ging dort bergauf und -ab, wo es am steilsten und am schwierigsten war. Sensationell war überall der viele Gatsch, Schlamm, Dreck -wie auch immer- man fragt sich, wo der herkommt.
Christian war so nett, und ist den ganzen Lauf bei mir geblieben. 10 Kilometer, 600 Höhenmeter und 3:39 Stunden später liefen wir übers Ziel und holten uns die heiß begehrte Wildsau-Medaille ab. Diese Veranstaltung hat mir sehr viel abverlangt, aber ich bin stolz sie geschafft zu haben! Die Organisation war perfekt, es hat uns an nichts gefehlt. Es gab warmes Wasser Ende nie, und das war in diesem Moment das allerbeste.
Nächstes Jahr wieder, obwohl ich danach sagte:“NIE WIEDER!“
Mehr Videos und Fotos: www.wild-sau.at
November 8, 2009
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Nicht das manche glauben, die Radhasen machen einen Winterschlaf. Wir halten uns natürlich auch über die Herbst- und Wintermonate fit. Angesagt sind Fittness-Studio, laufen, skirollern und skaten. Anita besuchte schon 2 x bei wunderschönen, fast kitschigen Wetter den Dachstein um die Skater-Saison zu eröffnen. Außerdem plantschen einige von uns gerade im Welser Hallenbad – (Ricci, Isabella, Gerlinde und Anita) um endlich im Kraulen perfekt zu werden. Bald gibt es einen Bericht von Isabella`s längsten 10 km-Lauf – bin schon sehr gespannt.
November 7, 2009
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Am Sonntag d. 27.9. trafen sich 5 Mädels um 9.30h darunter Gabi, Anita, Andrea, Isabella und Natascha um eine längere Tour in Angriff zu nehmen. Unser Ziel war es über Kematen-Schiedlberg-Sierning nach Aschach an der Steyr zu fahren. Die Mittags-Rast bei einem leckeren Salat-Teller wurde in Niederwaldkirchen in der Hohen Linde eingelegt. Unsere Mühen die 1.000 HM zu bezwingen wurde mit einem Bilderbuch-Wetter und einer schon kitschig-schönen Aussicht belohnt. Gestärkt stiegen wir um 14h wieder in die Pedale und trafen gegen 15.45 zufrieden zu Hause ein. Ein Dank noch mal unserer Gabi die uns super durch die Gegend führte. Zu Hause hatten wir eine Fahrtzeit von ca. 4 Std. und 94 km am Tacho und wie gesagt nicht unbeachtlichen 1.000 Höhenmetern .

September 30, 2009
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Radhase Natascha belegte beim 10 KM-Einzelzeitfahren am Donau-Damm Ottensheim-Brandstatt den erfreulichen 2. Platz in der Damen-Gästewertung. Ich war selber über meine Durchschnittsgeschwindigkeit von 35,96 kmH überrascht und erfreut. Ich danke meinem Mann Mario und Bruder Rene samt Familie inkl. Nichte Selina fürs anfeuern.

September 26, 2009
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Auch am 16.9. machten sich wieder mal 5 Haserl (Anita, Helga, Isabella, Andrea u. Natascha) startklar zur Mittwochs-Ausfahrt. Unsere Tour führte uns über Buchkirchen weiter Richtung St. Marienkirchen-Kalköfen und Richtung Schartner-Berg wieder in die Heimat. Rechtzeitig bevor es ganz finster war
, waren wir wieder nach ca. 2 Std. und 56 km am Tacho zu Hause, wir holten alles raus was der mittlerweile immer kürzer werdende Abend noch hergab….
September 23, 2009
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Am Sonntag, den 13. September, starteten die Radhasen Anita und Isabella beim Einzelzeitfahren (ca. 22km) in Weichstetten. Der Wettergott war gnädig und gönnte uns ein regenfreies Rennen. Insgesamt gingen sieben Frauen an den Start, und Anita schaffte es mit einer tollen Zeit von 39,14 Minuten auf den dritten Platz! Isabella wurde mit 43,23 Minuten Sechste. Es war ein wirklich gut organisiertes Rennen, allerdings sollte man sich VIEL Zeit nehmen, wenn man im Gasthof Steiner etwas essen möchte; das könnte unter Umständen etwas länger dauern!
Zum Schluss noch vielen Dank an unsere tollen „Betreuer“ Heli und Christian, die uns ein bißchen die Nervosität vor dem Start nehmen konnten.
September 18, 2009
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Logbuch, Sonntag der 6.9. 11 Uhr und es ist wieder mal so weit zur Trainingsrunde mit meinem ganz persönlichen Trainer. Die Streckenführung verlief von Weißkirchen über Kremsmünster nach Micheldorf, dann scharf rechts über den berühmt berüchtigten
Ziehberg nach Scharnstein und retour über Pettenbach-Eberstalzell-Sattledt und heimwärts.
Fazit: es war saukalt, sehr sehr windig zum Teil auch feucht (das Wetter natürlich) und echt mühsam! Trotz allem waren nach 94 Km und einer Fahrzeit von 3.27 Std. bei 900 Hm ein Schnitt von 27 kmh am Tacho.
Mit diesem Eintrag schließe ich das Logbuch für heute
sportliche Grüße von Natascha & Trainer
September 6, 2009
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Am Mittwoch, den 18. August nahmen vier Radhasen -darunter Gabi, Ricci, Anita und Isabella- die Herausforderung an und stellten sich dem Grassinger Mannschaftszeitfahren. Es ging darum, die Strecke vom Riesenberg in Stadl-Paura über Reindlmühl bis hinauf zur Großalmstraße zu bezwingen. Wir starteten mit acht Minuten Vorsprung zur zweiten (sehr starken!!) Damengruppe, und hofften, dass sie uns nicht allzu bald einholen würden. Wir hatten Gabis Mann Didi als tollen Support dabei. -Er begleitete uns mit dem Auto, schoss Fotos und feuerte uns an. Und für den Fall, dass eine von uns eine Panne hätte, hatte er sogar ein Ersatzlaufrad dabei! Nach ein paar Kilometern fuhr auch Anitas Göttergatte Heli vorbei. -Aber nicht mit dem Rad, sondern mit dem Auto, zum anfeuern. Bestens versorgt düsten wir also Richtung Großalmstraße. Die erste Hälfte ging zügig dahin, und wir wechselten uns in der Führungsarbeit gleichmäßig ab. Ab Reindlmühl gings immer leicht bergauf und darunter litt leider auch die Geschwindigkeit. -Wir mussten Gabi und Anita leicht einbremsen, weil es schon ziemlich stark wurde. Letztendlich war die ominöse Großalmstraße zu bezwingen (in meinen Augen ein Horrorberg mit hin und wieder 12% Steigung).
Powerpaket Gabi half mir wirklich sehr, da ich schon am Limit war, und gab mir (Isabella) schiebenderweise den ganzen Berg viel Schwung mit! An dieser Stelle: Vielen Dank! Alles in allem wars ein tolles Rennen, bei dem es nicht nur auf die eigene Leistung ankam, sondern auch auf Teamfähigkeit. Wir schafften die Strecke von 38 km in 1,23 h, war somit ca. ein 27km/h Schnitt. Die Siegerehrung wurde dann im Café Stadlmair durchgeführt. Da es keine Damenwertung (bei nur zwei Damengruppen!!! -Liebe Frauen traut euch!!!)
gab, waren wir eher weiter hinten, aber trotzdem bekamen wir Preise.
Tja, das nächste Rennen möchte ich auch noch ankündigen: Es ist das Einzelzeitfahren über 22,5km am 13.September in Weichstetten. Bericht folgt natürlich!
August 31, 2009
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3 Radhasen machten sich wieder mal auf um die Umgebung kennenzulernen. Anita und Gabi fuhren vom Treffpunkt (Delta-Parkplatz ) pünktlich los und holten Helga
in Pasching ab, die diesmal die Route vorgab. Los gings über Dörnbach Richtung Donau, Ottensheim den Hamberg hinauf. Da die Zeit drängte (bzgl.Dunkelheit) legten
wir einen Zahn zu. Helga gab alles, leistete tolle Führungsarbeit um ja kurz vor 20 Uhr wieder in Pasching zu sein. Die nächsten 15 km absolvierten Gabi und ich im
ICE-Tempo. Fazit: Tolle Runde von 70 km und Schnitt 26.7. Die Belohnung für meine Muckis – ein halbstündiges IONEN-Bad (kann ich nur jeden empfehlen).
August 29, 2009
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Am Mittwoch, den 12. August starteten wir wiedermal eine berühmt-berüchtigte Radhasentour. Sechs Hasen fanden sich ein, darunter: Anita, Ricci, Natascha, Gabi, Helga und Isabella. Ricci gab diesmal den Ton an und somit gings nach Aschach am Donauradweg entlang und über Haibach wieder retour nach Marchtrenk. Eigentlich hätten wir es ja wissen müssen, dass das keine gemütliche Spazierfahrt wird. Einerseits, weil die Idee von Ricci stammte
– echt schön, aber lang (immerhin fast 90 km) -, andererseits, weil es natürlich jetzt wieder früher dunkel ist, wir aber trotzdem nicht zeitiger wegfuhren. So ließen wir dann auch den Drink nach der Tour aus; aber keine Sorge, der wird schon wieder nachgeholt!
August 21, 2009
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